 |
- Da kaltgepreßte Öle leicht ranzig werden können, kauft man sie besser in kleinen Mengen ein und lagert sie lichtgeschützt an einem kühlen Ort. Nach dem Öffnen der Flasche sollten sie rasch verbraucht werden.
- Kaltgepresste Öle sind vor allem in der kalten Küche zu verwenden zur Zubereitung von Salaten, Vorspeisen und Desserts. Die stabileren Sorten wie Olivenöl kann man vorsichtig erhitzen.
- Maiskeimöl und Weizenkeimöl weisen die höchsten Gehalte an Vitamin E auf, Rapsöl und Olivenöl enthalten viel einfach ungesättigte Fettsäuren, Sonnenblumenöl und Sojaöl haben einen hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Am besten ist es, abzuwechseln.
- Spezialöle wie Walnussöl, Sesamöl oder Traubenkernöl haben einen ausgeprägten Geschmack und sollten eher zu Würzzwecken verwendet werden.
- Für Babies im ersten Lebensjahr, deren Verdauungssystem noch nicht ausgereift ist, sind kaltgeschlagene Öle wegen der vielfältigen Inhaltsstoffe und eventueller Rückstände nicht zu empfehlen.
- Zur Zubereitung von Babykost sollte man nur raffinierte Öle, wie zum Beispiel Sojaöl oder Maiskeimöl oder Butter verwenden. Raffinierte Öle enthalten ebenfalls wichtige Fettsäuren und auch relativ viel Vitamin E, da dieses nach der Reinigung zugefügt wird.
- Bewertung:
Native Öle sind in der Regel hochwertige Produkte mit wichtigen Inhaltsstoffen. Richtig eingesetzt, leisten sie einen Beitrag zu einer gesunden Ernährung.
|
© 2007 Raihof, CH-4224 Nenzlingen |
Kontakt |
Impressum |
|
 |
| |
Aktuelles:
- Silo- und Hylageballen frühzeitig bestellen, Futter könnte dieses Jahr knapp werden!
- Mähservice frühzeitig anmelden
Pferdeboxen mit Auslauf frei
|
|
| |
|